Die Dankbarkeit, die in meinem Herzen verborgen ist, reicht dir nicht aus. Wenn es wahr ist, dann erwartest du, dass ich deine Taten in der ganzen Welt verbreite. Die Apostel haben es getan. Sie ernteten keinen Applaus, sondern Folter. Durch sie kenne ich dich jedoch. Erwartest du nicht, dass die Umkehr der heutigen Welt auch auf mein Zeugnis wartet?
Gib mir den Mut, von dir in meiner Umgebung mit Freude, Worten und Beispiel zu zeugen. Lehre mich, den Tag deiner Auferstehung – jeden Sonntag – zu feiern, sodass die Menschen sehen, dass du das Zentrum meines Lebens bist, dass ich es mir erlaube, nicht zu arbeiten und zu feiern, weil ich glaube, dass du lebst und alles in der Hand hast, dass du dich um alles kümmern kannst.
(Jan Graubner /*1948/, Im Stillen der geistlichen Übungen VIII.)