Keine Gebete, keine Liebe, kein Glauben – nichts...

Was mich betrifft, so freue ich mich einfach darüber, dass ich nichts habe – nicht einmal die Realität der göttlichen Gegenwart. Kein Gebet, keine Liebe, kein Glaube – nichts als ständige Schmerzen des Verlangens nach Gott. Ich möchte schreiben, aber ich habe nichts weiter zu sagen, als Sie zu bitten, für mich zu beten. Von ganzem Herzen wünsche ich mir, dass es genau so ist, denn so will Er es…

(Mutter Teresa, Brief an Pater Neuner, 17. Februar 1962)