Er druckt uns ans Herz.

Und dann gibt es die Momente, in denen er zu uns kommt in der Opfermesse, die uns mit seinem blutigen Kreuz verbindet, und in der heiligen Kommunion, wo er bereits in der Herrlichkeit ist, aber wo er uns weiterhin mit den Wunden seiner Stigmata berührt.
Die Momente, in denen er zu uns in der heiligen Kommunion kommt, sind wie eine „körperliche Ewigkeit“, in der er uns an sein Herz drückt und an sein gnädiges Leiden, um unseren armen Seelen Teilhabe am Werk der Erlösung zu geben.

(Kard. Charles Journet /1891–1975/, Korrespondenz)