Zeugnis eines franziskanischen Priesters aus der ukrainischen Stadt Konotop

Jetzt zeigt sich mehr denn je unser franziskanisches Charisma, Frieden und Güte dorthin zu bringen, wo Unruhe, Dunkelheit und Krieg herrschen.

Kinder, die in unsere Aufnahmezentren kommen, spielen, schauen Märchen und vergessen sogar, dass um sie herum Krieg herrscht, und einige Erwachsene nehmen vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben den Rosenkranz in die Hand, beten auf den Knien, lernen religiöse Lieder zu singen und erleben den wahren Frieden, den man nicht mit Panzern oder anderen Waffen erreichen kann, denn wir haben und glauben genau an den Frieden, den uns Jesus Christus hinterlassen hat: „Ich lasse euch Frieden, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht den Frieden, den die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“

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