In der Tiefe von Jesu Leiden leuchtet ein unendliches Licht. In seinem Herzen wohnt der Frieden Gottes, der über die Wandlungen der Zeiten herrscht. Seine ersten drei Worte am Kreuz schließen sich nicht in eigenen Schmerz ein, sie sind für andere geöffnet: Er vergibt der Welt, segnet den Übeltäter und denkt daran, uns seine Mutter zu schenken.
(Kardinal Charles Journet /1891–1975/, Die sieben Worte Christi am Kreuz)