Wenn ich zu meinem Bräutigam gehe und nichts habe, was ich ihm anbieten könnte, weil nichts Gutes in mir ist, lege ich ihm seinen eigenen Reichtum vor: Anstelle meiner Boshaftigkeit gebe ich ihm seine Güte und anstelle meiner Nachlässigkeit seine vollkommene, heilige Werke.
(Katherine de’ Ricci /1522–1590/)